Gleich ungleich gesellt sich gern

12 Elbautorinnen. Ill. von Franziska Viviane Zobel

14 bunt illustrierte Geschichten über Krachrabauken und Träumerinnen, über Toleranz, Vielfalt, Starksein und Kleinfühlen.

Mia wäre manchmal gerne unsichtbar. Dann müsste sie jetzt nicht vor ihrer neuen Klasse stehen und sich anstarren lassen. Zum Glück hat sie den kleinen Neuling bei sich, der ihr hilft, mit der Situation umzugehen. Tilly braucht schnell einen Papa für ihre Einschulungsfeier, denn auf der Einladung steht, dass die Kinder mit ihren Eltern kommen sollen, aber Tilly hat nur eine Mutter. Reicht das? Alex möchte beim Schulflohmarkt auch Komplimente, Flüstergeschichten und einen Tanz mit Seifenblasen verkaufen. Ob sie die Kinder aus ihrer Klasse für diesen Vorschlag begeistern kann? Das kleine Nein ist so klein und schüchtern, dass es von allen anderen immer überhört wird. Erst, als es vor lauter Kummer fast platzt, wird es endlich beachtet und bekommt Hilfe. Abina wird neuerdings wegen ihrer Hautfarbe auf dem Schulweg von drei älteren Jungen drangsaliert. Doch ihrer besten Freundin gelingt es, die Kinder ihrer Klasse zu mobilisieren. Gemeinsam treten sie den rassistischen Anfeindungen entgegen – alle für eine.
 

Das sehr zu empfehlende Buch eignet sich sehr gut zum Vorlesen und für anschließende Gespräche in Schule und Kitas. Wer bin ich? Wie werde ich wahrgenommen? Was macht mich stark? 

 

Bewertung: 3/3 

Rezension von:  Heike Nickel-Berg 


Altersempfehlungab 6 Jahren
Preisgeb.: 18,00 EUR
Erscheinungsjahr2026
OriginalspracheDeutsch
Übersetzer:in--
VerlagFreies Geeistesleben
Seitenzahl139 S.
ISBN978-3-7725-3200-9
SignaturJu 1 / Ju 2
SchlagworteMiteinander / Vielseitigkeit / Mut / Selbstwertgefühl