Veranstaltungsideen für die Aktionswoche “Gemeinsam aus der Einsamkeit” 

 

Bibliotheken sind weit mehr als Orte zum Ausleihen von Büchern – sie sind offene, niedrigschwellige Begegnungsräume. Besonders in einer Zeit, in der Einsamkeit viele Menschen betrifft, können Bibliotheken aktiv dazu beitragen, soziale Kontakte zu fördern und Gemeinschaft zu stärken. Für die bundesweite Aktionswoche des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) “Gemeinsam aus der Einsamkeit”, die vom 22. bis 28. Juni 2026 stattfindet, stellen wir vielfältige Veranstaltungskonzepte für Bibliotheken vor. Die Ideen sind praxisnah, flexibel umsetzbar und lassen sich an unterschiedliche lokale Gegebenheiten anpassen.

Alle Konzepte sind so gestaltet, dass sie ohne großen organisatorischen Aufwand umgesetzt werden können. Sie setzen auf niederschwellige Teilnahme, persönliche Begegnung und gemeinsame Interessen – sei es Lesen, Spielen, Kreativität oder digitale Unterstützung. 
Bibliotheken können damit gezielt Räume schaffen, in denen Menschen miteinander in Kontakt kommen, neue soziale Verbindungen entstehen und Einsamkeit aktiv begegnet wird.

Die hier gesammelten Veranstaltungsideen für Bibliotheken bieten Inspiration für die Planung eigener Aktionen – von einmaligen Veranstaltungen bis hin zu regelmäßigen Formaten im Bibliotheksalltag. 

 

Für Introvertierte: 

Silent Book Club 

 

So geht’s:
Richten Sie einen Silent Book Club in der Bücherei oder – als besondere Variante – im öffentlichen Raum (z. B. im Park) ein. Die Teilnehmenden treffen sich zu einer festen Zeit und bringen ihr eigenes Buch mit oder wählen vor Ort aus einer kleinen Auswahl mitgebrachter Medien.  
Zu Beginn gibt es einen kurzen, lockeren Austausch darüber, was gelesen wird. Danach folgt eine gemeinsame stille Lesezeit, in der alle gleichzeitig lesen. 
Im Anschluss kann optional eine offene Gesprächsrunde stattfinden, in der über Bücher, Leseerfahrungen oder Empfehlungen gesprochen wird. Wer möchte, bleibt zum Austausch, wer lieber still liest, kann das Format auch nur für die Lesezeit nutzen.
Als Erweiterung kann der Silent Book Club mit einer Pop-up Bücherei kombiniert werden: Eine kleine mobile Medienauswahl wird im Park oder an einem öffentlichen Ort aufgebaut und lädt zum Stöbern, Ausleihen oder spontanen Lesen vor Ort ein.

Wichtig:

  • Niedrigschwelliger Zugang: keine Anmeldung oder Lesevorgaben erforderlich
  • Mischung aus gemeinsamem Lesen und optionalem Austausch
  • Ruhige, angenehme Atmosphäre sicherstellen (auch im öffentlichen Raum)
  • Wetterabhängigkeit bei Outdoor-Variante berücksichtigen (Ausweichort einplanen)
  • Einfache Sitzmöglichkeiten und ggf. Decken oder Kissen bereitstellen
  • Medienauswahl flexibel gestalten (eigene Bücher + Büchereibestand)
  • Bewerbung über Aushänge, Social Media und lokale Netzwerke

Strick- oder Handarbeitstreff in der Bücherei

 

So geht’s:
Laden Sie einmalig oder regelmäßig (z. B. monatlich) zu einem offenen Strick- oder Handarbeitstreff in die Bücherei ein. Teilnehmende bringen ihre eigenen Projekte mit – egal ob Stricken, Häkeln, Sticken oder andere Handarbeiten. Der Fokus liegt nicht auf Anleitung oder Perfektion, sondern auf einem lockeren Miteinander. 
Ein großer Tisch, gemütliche Sitzmöglichkeiten sowie Tee oder Kaffee schaffen eine einladende Atmosphäre. Bücher und Medien rund um Handarbeit, Kreativität oder DIY-Ideen können passend präsentiert werden und laden zum Stöbern ein. 
Ggf. kann auch die Möglichkeit gegeben werden, Wollreste oder ähnliches miteinander zu tauschen. 

Wichtig:

  • Kein Kurs, sondern ein zwangloses Treffen
  • Alle sind willkommen – mit und ohne Vorkenntnisse
  • Werbung über Aushang, Social Media und direkte Ansprache

Vorlesen für Erwachsene

 

Ziel:
Lesefreude im öffentlichen Raum wecken – durch kurze, stimmungsvolle Lesungen an (un)gewöhnlichen Orten. Die Aktion verbindet Menschen, Institutionen und Orte in der Gemeinde – und zeigt, dass Lesen überall einen Platz hat. 
Die Bücherei wird zur Vermittlerin und Vernetzerin – sichtbar, präsent und offen für neue Zielgruppen.

So geht’s:
Laden Sie zu einer Vorlesereihe für Erwachsene in die Bücherei ein – einmalig oder als kleine Reihe mit mehreren Terminen. Gelesen werden kürzere Texte, Geschichten oder Auszüge aus Büchern, die zum Zuhören und anschließenden Austausch anregen. Besonders lebendig wird das Format, wenn unterschiedliche Vorlesende eingebunden werden: Mitarbeitende der Bücherei, Ehrenamtliche, lokale Akteur:innen oder engagierte Leser:innen. Auch persönliche Lieblingsgeschichten oder Texte mit Bezug zu Alltag, Lebenserfahrungen oder zwischenmenschlichen Themen eignen sich gut.
Im Anschluss an die Lesung kann Raum für Gespräche entstehen – entweder offen oder mit kleinen Impulsen. Ergänzend bietet sich eine kurze Buchvorstellung an, z. B. mit passenden Medien aus dem Bestand oder aktuellen Empfehlungen. Für eine angenehme Atmosphäre sorgen eine gemütliche Sitzordnung, dezente Gestaltung (z. B. Licht, kleine Snacks oder Getränke) und eine ruhige Umgebung. Ein Medientisch mit vorgestellten Büchern lädt zum Weiterstöbern ein.

Wichtig:

  • Niedrigschwellig gestalten: kein Büchereiausweis oder Anmeldung erforderlich (so können evtl. auch neue Nutzer:innen gefunden werden)
  • Texte bewusst auswählen (Länge, Verständlichkeit, Gesprächsanlass)
  • Unterschiedliche Vorlesende einbinden sorgt für Abwechslung
  • Zeit für Austausch einplanen – dieser ist zentral für die Begegnung
  • Gemütliche Atmosphäre schaffen (Sitzgelegenheiten, ggf. Getränke)
  • Bewerbung über Aushänge, Social Media und persönliche Ansprache

Gemeinsamer (Stadt)Spaziergang oder Wanderung 

 

So geht’s:
Organisieren Sie einen gemeinsamen Spaziergang durch die Stadt, den Stadtteil oder eine nahegelegene Grünanlage. Alternativ kann auch eine kurze, gut erreichbare Wanderroute gewählt werden. Wichtig ist, dass die Strecke leicht zu bewältigen ist und keine besonderen Voraussetzungen erfordert.
Treffpunkt ist idealerweise die Bücherei oder ein gut erreichbarer Ort in der Nähe. Von dort aus startet die Gruppe gemeinsam. Die Strecke kann kleine Gesprächsimpulse beinhalten, etwa durch kurze Stopps, Fragen oder thematische Anregungen (z. B. Lieblingsorte, Erinnerungen, Bücher zum Thema Natur oder Stadtgeschichte).
Die Veranstaltung lebt von der lockeren Atmosphäre: Es geht nicht um sportliche Leistung, sondern um gemeinsames Unterwegssein und Austausch. Optional kann der Spaziergang mit einem kurzen Ausklang in der Bücherei oder einem Café verbunden werden.

Wichtig:

  • Niedrigschwellige Teilnahme: kurze, barrierearme Strecke wählen
  • Kein Leistungsdruck – Tempo an die Gruppe anpassen
  • Offen für alle Altersgruppen und Hintergründe
  • Wetter beachten und ggf. Ausweichtermin einplanen
  • Bewerbung über Aushänge, Social Media und lokale Netzwerke

Hobby-Tauschbörse in der Bücherei 

 

So geht’s:
Organisieren Sie eine Hobby-Tauschbörse in der Bücherei, bei der Besucher:innen Materialien, Zubehör oder fertige Dinge rund um ihre Hobbys mitbringen und tauschen können. Das können z. B. Samen und Pflanzenableger, Wolle und Stoffreste, Puzzle, Spiele, Bastelmaterialien, Bücher, Noten, Modellbauzubehör oder Kreativsets sein. 
Die Teilnehmenden legen ihre mitgebrachten Dinge auf Tischen aus, am besten direkt sortiert nach Themenbereichen. So entsteht schnell ein Überblick und Leute mit gleichen oder ähnlichen Hobbys können Kontakte knüpfen und sich austauschen. So können kleine Austauschinseln entstehen: Bereiche, in denen sich Menschen mit ähnlichen Interessen gezielt treffen und ins Gespräch kommen – etwa zu Handarbeit, Gärtnern, Malen, Fotografie, Schreiben, Brettspielen oder DIY-Projekten.

Wichtig:

  • Klar kommunizieren, was mitgebracht werden kann (und was nicht)
  • Einfache Tauschregeln festlegen (z. B. 1:1 oder freies Tauschen)
  • Themenbereiche vor Ort sichtbar kennzeichnen (z. B. mit Schildern)
  • Offene Atmosphäre schaffen – auch ohne eigene Tauschgegenstände ist Teilnahme möglich
  • Platz für Gespräche und Austausch einplanen (Stehtische, Sitzgelegenheiten)
  • Bewerbung über Aushänge, Social Media und lokale Netzwerke

Für Extrovertierte: 

Spieleabend in der Bücherei

 

So geht’s:
Veranstalten Sie in der Bücherei einen offenen Spieleabend, bei dem Menschen jeden Alters gemeinsam Brett-, Karten- oder Gesellschaftsspiele spielen können. Das Angebot kann einmalig oder regelmäßig stattfinden und lebt von der entspannten Atmosphäre und dem gemeinsamen Ausprobieren. 
Die Bücherei stellt eine Auswahl an Spielen bereit – von klassischen Brettspielen über Kartenspiele bis hin zu Bingo oder einfachen Gruppenspielen. Teilnehmende können aber auch eigene Lieblingsspiele mitbringen und vorstellen (so bekommt die Bücherei direkt ein paar Anschaffungsvorschläge).
Mitarbeitende oder ehrenamtliche Spielpat*innen können bei Bedarf Spiele erklären oder Gruppen zusammenbringen.
Für eine angenehme Atmosphäre sorgen ausreichend Tische, gute Beleuchtung und ggf. kleine Snacks oder Getränke. Auch ein lockerer Einstieg (z. B. gemeinsames Startspiel oder kurze Vorstellungsrunde) kann helfen, ins Gespräch zu kommen.

Wichtig:

  • Niedrigschwelliger Zugang: kein Vorwissen erforderlich
  • Mischung aus bekannten und neuen Spielen anbieten
  • Unterschiedliche Spielniveaus berücksichtigen (einfach bis komplex)
  • Gruppenbildung flexibel gestalten, Wechsel möglich machen
  • Klare Spielregeln und ggf. kurze Erklärhilfen bereitstellen
  • Bewerbung über Aushänge, Social Media und lokale Netzwerke

BookTalk - Austausch über Bücher und Lesen 

 

So geht’s:
Organisieren Sie ein offenes BookTalk-Format in der Bücherei, bei dem sich Menschen über Bücher und Lesen als Hobby austauschen können. Anders als bei einem klassischen Lesekreis steht nicht ein festgelegtes Buch im Mittelpunkt, sondern die persönlichen Leseerfahrungen der Teilnehmenden. 
Die Besucher:innen bringen Empfehlungen mit, erzählen von aktuellen Lieblingsbüchern oder sprechen auch über Titel, die sie enttäuscht haben. Dadurch entsteht ein lebendiger, ehrlicher Austausch über Geschmäcker, Genres und Lesegewohnheiten.
Das Format kann thematisch gestaltet werden, z. B. mit einzelnen Abenden zu Genres wie Krimi/Thriller, Fantasy, Science-Fiction oder Schmöker. So können sich Menschen mit ähnlichen Interessen gezielt begegnen und neue Leseinspirationen entdecken. 
Die Bücherei kann den Rahmen durch eine passende Medienauswahl unterstützen und z. B. thematische Büchertische oder Empfehlungslisten bereitstellen. Ein kurzer Einstieg mit Gesprächsimpulsen (z. B. „Welches Buch hat dich zuletzt überrascht?“) hilft, das Gespräch in Gang zu bringen. Das Format kann auch gut als Anschluss an einen Silent Book Club angeschlossen werden (siehe unten). 

Wichtig:

  • Offenes Format: keine vorherige Lektüre notwendig
  • Niedrigschwelliger Einstieg ins Gespräch ermöglichen
  • Verschiedene Genres oder thematische Abende sind möglich
  • Austausch über positive wie auch kritische Leseerfahrungen ausdrücklich erlaubt
  • Raum für persönliche Empfehlungen und Gespräche schaffen
  • Bewerbung über Aushänge, Social Media und lokale Netzwerke

Intergenerational: 

Digitallots:innen-Sprechstunde in der Bücherei

 

So geht’s:
Richten Sie in der Bücherei einmalig oder regelmäßig Treffen mit Digitallots:innen ein, bei dem Besucher:innen Unterstützung bei Fragen rund um Smartphone, Tablet oder Laptop erhalten. 
Jüngere oder technikaffine Ehrenamtliche stehen dabei als Ansprechpersonen zur Verfügung und helfen niedrigschwellig bei konkreten Problemen aus dem Alltag: z. B. Einstellungen am Smartphone, Installation und Nutzung von Apps, Sicherheitseinstellungen, das Versenden von Nachrichten oder auch ganz einfache Dinge wie das Ändern eines Hintergrundbilds oder das Einrichten eines Kontakts.
Je nach Bedarf kann das Angebot als offene Sprechstunde oder als kurzer, thematischer Einstieg gestaltet werden (z. B. „Grundlagen Smartphone“, „Fotos verschicken“, „Internet sicher nutzen“). 

Wichtig:

  • Niedrigschwelliger Zugang: keine Anmeldung oder Vorkenntnisse erforderlich (wenn möglich)
  • Geduldige, verständliche Unterstützung im eigenen Tempo
  • Eigene Geräte der Teilnehmenden einbeziehen (Smartphone, Tablet, Laptop)
  • Klare Abgrenzung: Hilfe zur Selbsthilfe, keine professionelle Reparatur
  • Datenschutz beachten (keine Einsicht in sensible persönliche Daten)
  • Bewerbung über Aushänge, Social Media und direkte Ansprache, ggf. Kooperation mit lokalen Jugendgruppen oder Schulen

Lesementor:innen / Lesepatenschaften in der Bücherei

 

So geht’s:
Richten Sie in der Bücherei ein Lese-Mentoring-Programm ein, bei dem Erwachsene als Lesepat:innen Kinder beim Lesenlernen begleiten. Besonders geeignet ist das Format für Kooperationen mit Grundschulen oder auch im Austausch zwischen Generationen, z. B. mit Senior:innen. 
Die Tandems treffen sich regelmäßig – etwa einmal pro Woche oder einmal im Monat – in der Bücherei. In ruhiger Atmosphäre wird gemeinsam gelesen, vorgelesen, über Geschichten gesprochen oder das freie Lesen geübt. Die Kinder erhalten dabei individuelle Unterstützung und Motivation, während die Mentor:innen ihre Zeit und Erfahrung einbringen. 
Die Bücherei stellt geeignete Leseplätze bereit und unterstützt mit einer Auswahl an leicht zugänglichen Kinderbüchern, Erstlesereihen oder thematisch passenden Medien. Auch kleine Leseimpulse oder kurze gemeinsame Aktionen (z. B. „ein Buch entdecken“, „Lieblingsgeschichte vorstellen“) können das Treffen ergänzen und strukturieren. 
Je nach Rahmen kann das Programm fest mit einer Schule oder Einrichtung kooperieren oder als offenes Angebot mit Anmeldung gestaltet werden.

Wichtig:

  • Klare Abstimmung zwischen Bücherei, Schule und/oder beteiligten Einrichtungen
  • Verlässliche, regelmäßige Treffen ermöglichen (Kontinuität ist zentral)
  • Passende Leselevel und Materialien bereitstellen
  • Ruhige, kindgerechte Leseplätze in der Bücherei einrichten
  • Freiwillige Mentor:innen gut einführen und begleiten
  • Datenschutz und Einverständniserklärungen (bei Kindern) beachten
  • Bewerbung über Schulen, Aushänge, Social Media und lokale Netzwerke

Generationsübergreifend Büchereideko basteln - in Kooperation mit Kita, Grundschule, Senior:innenwohnheim,…

 

So geht’s:
Kooperieren Sie mit einer örtlichen Kita, einer Grundschule, einem Senior:innenwohnheim oder anderen Gruppen und laden Sie dazu ein, gemeinsam Dekoration für die Bücherei zu gestalten. Möglich sind z. B. Fensterbilder, Papierskulpturen, gebastelte Bücherwürmer, Girlanden oder thematische Deko passend zu Büchern, Geschichten oder dem Miteinander.
Die Bastelaktion kann in der Bücherei oder auch bei den Partnerinstitutionen stattfinden. Die fertigen Werke werden anschließend für einige Wochen in der Bücherei ausgestellt – etwa in Fenstern, an Regalen oder im Eingangsbereich. Auch ein regelmäßiger Wechsel verschiedener Gruppen ist möglich.
Die Ausstellung kann durch kleine Begegnungsmomente ergänzt werden, z. B. durch eine gemeinsame Eröffnung. 

Besonderes Extra:
Am Ende der Aktion können einzelne Dekorationen im Rahmen einer kleinen Ausstellung oder Veranstaltung gegen eine Spende abgegeben werden – beispielsweise zugunsten neuer Medien oder eines gemeinsamen Projekts der beteiligten Einrichtungen. 

Wichtig:

  • Geben Sie klare Vorgaben zu Größe, Format und Thema der Deko
  • Sichtbare Platzierung der Ergebnisse in der Bücherei
  • Hängen Sie kleine Schildchen mit Infos zu den Beteiligten auf
  • Werben Sie über Social Media und vor Ort mit Fotos oder Deko-Vorschau
  • Klären Sie vorher, ob Verkauf/Spenden möglich sind (rechtlich & organisatorisch)

Weitere Veranstaltungskonzepte, die sich besonders für die Aktionswoche gegen Einsamkeit eignen: 

Regionaler Abend – Land und Literatur kennen lernen

Die Besucher:innen dieser Veranstaltung lernen mittels eines Pub-Quiz das Land, die Stadt oder die Region kennen, Bücher werden vorgestellt, dazu gibt es passende Häppchen und Getränke. Ein Büchertisch mit mehr Literatur zum Thema ergänzt den Abend. Das Quiz lockert den Abend auf und erleichtert es den Besucher:innen, miteinander ins Gespräch zu kommen.

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Bookslam®

Diese Veranstaltung eignet sich hervorragend, um Neuanschaffungen oder die Lieblinge aus dem Büchereibestand vorzustellen, aber auch für eine mehrtägige Zusammenarbeit mit Schulklasse, Konfirmandengruppe oder Literaturkreis.

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Buchmemory
für Kinder, Jugendliche und Erwachsene

Ein Memoryspiel, wobei ein Pärchen jeweils aus einem Buchzitat und dem passenden Buchcover besteht - es ist also nicht nur (wie für Memory typisch) Merken angesagt, sondern auch ein bisschen Rätseln.

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