Das Glück liegt hinter der Hecke
Ein Mädchen auf der Suche nach wahrer Menschlichkeit.
Leevas Eltern kreisen nur darum, reich und berühmt zu werden. Da ihre Tochter ihnen dabei im Weg steht, ignorieren sie sie völlig und verbieten ihr, das Haus zu verlassen. Nicht einmal zur Schule darf sie gehen. Darum bringt sie sich selbst Lesen und Rechnen bei und versucht, von TV-Soaps zu lernen, wie das Leben draußen funktioniert. Eines Tages beginnt sie darüber nachzudenken, wozu Menschen überhaupt da sind. Ihre Eltern haben keine befriedigende Antwort auf diese Frage, und darum zwängt sich Leeva heimlich durch die Hecke ihres Hauses und landet in der Stadtbibliothek bei der liebenswürdigen Mrs. Flowers und ihrem Neffen Harry. Die beiden versorgen sie mit guten Büchern und Keksen und helfen ihr, das wahre Leben kennenzulernen. Leeva blüht auf, schließt Freundschaften und begreift, dass Menschen dazu da sind, sich gegenseitig zu unterstützen. Und plötzlich hat sie eine Idee, wie sie den Schaden wiedergutmachen kann, den ihre Eltern in der kleinen Gemeinde angerichtet haben.
Ein sehr ungewöhnliches, geistreiches Buch, das dazu einlädt, mit Kindern über Gefühle zu sprechen. Ab 10 J.
Bewertung: 3/3
Rezension von: Elisabeth Schmitz
| Altersempfehlung | ab 10 Jahren |
| Preis | geb.: 16,00 EUR |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Originalsprache | Englisch |
| Übersetzer:in | Uwe-Michael Gutzschhahn |
| Verlag | dtv Verlagsgesellschaft mbH & Co.KG |
| Seitenzahl | 320 S. |
| ISBN | 978-3-423-64136-4 |
| Signatur | Ju 2 |
| Schlagworte | Freundschaft / Abenteuer / Mut |