Der Gott des Waldes
Komplexer Krimi über das Verschwinden zweier Kinder im Abstand von 14 Jahren.
1975 verschwindet die dreizehnjährige Barbara Van Laar aus einem Sommercamp. Sofort wird eine umfangreiche Suche gestartet, doch diese gestaltet sich als zunehmend schwierig – nicht nur, weil das angrenzende Naturreservat groß und unübersichtlich ist, sondern auch weil Ermittlerin Judy das Gefühl hat, dass Barbaras Eltern, die wohlhabenden Besitzer des Feriencamps, etwas verheimlichen. Vierzehn Jahre zuvor verschwand bereits ihr erster Sohn Bear spurlos. Kann es sich dabei um einen Zufall handeln? Ist Barbara Opfer eines vor kurzem entflohenen Straftäters geworden? Oder haben Bears und Barbaras Verschwindet etwas miteinander zu tun? Und was wissen Familie und Angestellte?
Ein vielschichtiger Krimi, der sich auf mehreren Zeitebenen bewegt und ohne blutige Gewaltszenen auskommt. Stattdessen setzt Liz Moore auf ein breites Personal mit vielen Verdächtigen und ganz unterschiedlichen Motiven, der fast ausschließlich mit weiblichen Figuren auskommt.
Eine literarische Mischung aus klassischem Kriminalroman, Nature Writing und Elementen eines Psychothrillers.
Bewertung: 3/3
Rezension von: Miriam Weinrich
| Preis | geb.: 26,00 € |
| Erscheinungsjahr | 2025 |
| Verlag | C.H.Beck |
| Originalsprache | Englisch |
| Übersetzer:in | Cornelius Hartz |
| Seitenzahl | 589 Seiten |
| ISBN | 978-3-406-82977-2 |
| Signatur | SL |
| Schlagworte | Literarischer Krimi / 70er Jahre / Feminismus / Historischer Roman |