Die Eiskinder
Bianca versucht, ihren eingefrorenen Bruder zu retten und den Winter zu bewahren.
Mitten in der Nacht verschwindet der kleine Finn und wird am nächsten Morgen eingefroren auf einem Sockel aus Eis im Park entdeckt. Er lächelt, und sein Herz schlägt, doch niemand weiß, wie man ihn auftauen kann. Seine Schwester Bianca versucht herauszufinden, was mit Finn passiert ist, und stellt schnell fest, dass er ein mysteriöses silbernes Buch aus der Bücherei ausgeliehen hatte, das seither verschwunden ist. Als immer mehr Kinder eingefroren werden, entschließt sich Bianca, auf eine gefährliche Reise zu gehen. Wird sie es schaffen, ihren Bruder zu retten?
Die Geschichte ist eine gelungene Mischung aus magischem Wintermärchen und spannender Detektivgeschichte, die später auch durch die Thematisierung des Klimawandels eine politische Dimension entfaltet. Das etwas glatte Ende wird durch die mutige, kluge und entschlossene Protagonistin wettgemacht.
Wie der Klappentext sagt: „Ein magisches Abenteuer irgendwo zwischen Disneys „Die Eiskönigin“ und Hans Christian Andersens „Die Schneekönigin.“ Ab 9 J.
Bewertung: 3/3
Rezension von: Miriam Weinrich
| Altersempfehlung | ab 9 Jahren |
| Preis | geb.: 18,00 EUR |
| Erscheinungsjahr | 2025 |
| Originalsprache | Englisch |
| Übersetzer:in | Meritxell Piel |
| Verlag | Woow |
| Seitenzahl | 319 S. |
| ISBN | 978-3-03967-050-5 |
| Signatur | Ju 2 |
| Schlagworte | Winter / Magie / Detektivgeschichte / Märchen |