Hatokos wunderbarer Schreibwarenladen
Hatoko übernimmt nach dem Tod der Großmutter ihren Schreibwarenladen - und das Amt der Briefeschreiberin.
Hatoko hat es von Klein auf gelernt, das akkurate Ziehen der Linien, das Eintauchen der Feder in die Tinte. Ihre Großmutter hat streng darauf geachtet, dass sie sich täglich eine Stunde lang in der Kunst der Kalligrafie übt. Nun ist die Großmutter gestorben und die 25-jährige Hatoko kehrt in ihre Heimatstadt zurück, um den Schreibwarenladen zu übernehmen, den sie geerbt hat. Und: Hatoko bietet einen besonderen Dienst an: Sie verfasst Briefe für Menschen, die nicht die passenden Worte finden. Mit Bedacht entscheidet sie sich für Papier, Tinte und Schriftstil, um den Gefühlen ihrer Kunden den angemessenen Ausdruck zu verleihen. Der Bestseller-Roman aus Japan entfaltet sich über vier Jahreszeiten hinweg und lässt die Leser tief in die japanische Kultur eintauchen. Zwischen duftendem Tee, traditionellen Festen und fein abgestimmten Ritualen führt Hatoko Gespräche mit ihren Kunden, die nicht nur deren Leben beeinflussen, sondern auch ihre eigene Vergangenheit aufarbeiten lassen.
Für alle an japanischer Kultur Interessierten gerne empfohlen.
Bewertung: 2/3
Rezension von: Dagmar Paffenholz
| Preis | geb.: 22,00 € |
| Erscheinungsjahr | 2025 |
| Verlag | Droemer |
| Originalsprache | Japanisch |
| Übersetzer:in | Sabine Mangold |
| Seitenzahl | 271 Seiten |
| ISBN | 978-3-426-56101-0 |
| Signatur | SL |
| Schlagworte | Japan / Kalligrafie / Rituale / Tradition |