Manchmal wär ich gern ein Hai
Timos Träume scheinen zu zerbrechen, als sein Vater die Familie verlässt.
Timo liebt Haie. Er spart dafür, mit seinem Papa zusammen einen Tauchkurs zu belegen, um dann Haie zu beobachten.
In dem Sommer, in dem der Junge in die sechste Klasse wechselt, verlässt sein Vater ohne Ankündigung die Familie. Zusammen mit seinem besten Freund Donnie, mit seiner Mama und dem jüngeren Bruder Toni navigiert Timo durch diese Zeit, in der er den Papa vermisst. Dabei sucht er nach Erklärungen für dessen Verschwinden und verarbeitet die neue Konstellation. Mamas Bruder, Onkel Hanno, hilft ihm dabei.
In dem schmalen Band passiert eine Menge: eine abenteuerliche Begegnung mit einem Obdachlosen, das Auftauchen einer Siebenschläferfamilie, die mutige Rettung eines Hundes, eine Klassenreise. Freund Donnie überkommt eine traumatische Angst und Timo erfährt eine bittere Wahrheit. Schließlich gibt ein Tauchurlaub mit Onkel Hanno dem Jungen neue Perspektiven für sein Leben.
Schnell erzählt, in kurzen Kapiteln, für Jungen, aber natürlich auch für Mädchen, ab 10 Jahren.
Bewertung: 3/3
Rezension von: Birgit Schönfeld
| Altersempfehlung | ab 10 Jahren |
| Preis | geb.: 14,00 EUR |
| Erscheinungsjahr | 2025 |
| Originalsprache | Deutsch |
| Übersetzer:in | -- |
| Verlag | dtv Verlagsgesellschaft mbH & Co.KG |
| Seitenzahl | 132 S. |
| ISBN | 978-3-423-64133-3 |
| Signatur | Ju 2 |
| Schlagworte | Trennung / Familie / Verlust / Haie |