Mathilde und Marie
Wohlfühlroman, der ruhig und unaufgeregt die Annäherung und Freundschaft zweier unterschiedlicher Frauen beschreibt.
Marie flieht vor der Hektik der Metropole Paris nach Belgien. Während der Zugfahrt lernt sie Jónína kennen, die sie in ihr Dorf Redu einlädt. Redu, inmitten der belgischen Ardennen gelegen, ist ein Bücherdorf mit wenigen Einwohnern aber 13 Buchhandlungen und Antiquariaten, in dem die Zeit stehen geblieben zu sein scheint. Es gibt nur einen Fernseher und das Internet funktioniert nur eine Stunde pro Tag für die Bestellung von Büchern. Marie kommt bei Jónína unter und hilft ihr in deren Buchladen. Bei langen Spaziergängen lernt sie die kürzlich verwitwete und sehr verschlossene Mathilde kennen. Nach und nach freunden sich die beiden Frauen an, die beide die Natur lieben und schwere Zeiten hinter sich gebracht haben.
Abwechselnd aus der Perspektive der drei Hauptpersonen geschildert, entwickelt sich die Geschichte langsam und erzählt von Freundschaft, Hoffnung, Gemeinschaft und der Kraft der Natur. Eine warmherzige, ruhige Geschichte für alle, die eine entspannte Erzählung suchen.
Roman zur Entspannung, allen Belletristikabteilungen unbedingt empfohlen. Für Literaturkreise und Literaturgottesdienste gut geeignet
Bewertung: 2/3
Rezension von: Gabriele Güterbock-Rottkord
| Preis | geb.: 22,00 € |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Verlag | dtv Verlagsgesellschaft mbH & Co.KG |
| Originalsprache | Deutsch |
| Übersetzer:in | -- |
| Seitenzahl | 334 Seiten |
| ISBN | 978-3-423-28512-4 |
| Signatur | SL |
| Schlagworte | Freundschaft / Gemeinschaft / Hoffnung / Natur |