Mein merkwürdig schöner Sommer mit Luna
Was soll das schon für ein Nordseeurlaub werden, mit einem langweiligen Vater und einem kleinen nervigen Bruder?
Skats bester Freund ist weggezogen. Früher waren sie unzertrennlich und in den Sommerferien immer zusammen. Dieses Jahr kommen auch Mama und Schwester Alva nicht mit in die Ferien. Mit Papa und der kleinen Brudernervensäge fährt Skat nach Cuxhaven. Er ist zum Kitesurfen angemeldet, obwohl er dazu gar keine Lust hat. Im Zug lernt er zufällig Luna kennen. Luna ist auf der Suche nach ihrem „biologischen" Vater. Sie fühlt sich betrogen und belogen von ihren „sozialen" Eltern, die ihr ihren richtigen Vater verschwiegen haben. Wie soll sie nun noch Vertrauen haben? Skat verspricht, ihr zu helfen und schon beginnt die abenteuerliche Suche, denn Luna hat nur ein altes Foto von ihrem Vater dabei. Für beide stellt sich während der Suche die Frage nach Familienzusammengehörigkeit, Liebe und Freundschaft. Luna ist oft sehr zornig und wütend. Skat hält diese Wutausbrüche aus, behält den Überblick, wenn sie nicht weiterkommen. Am Ende erfährt Luna die wahre Geschichte. Das Schweigen hat ein Ende.
Ein schönes Buch rund um Familie, Freundschaft und Hilfsbereitschaft. Ab 12 Jahren.
Bewertung: 3/3
Rezension von: Gesine Meerheimb
| Altersempfehlung | ab 12 Jahren |
| Preis | geb.: 15,00 EUR |
| Erscheinungsjahr | 2025 |
| Originalsprache | Deutsch |
| Übersetzer:in | -- |
| Verlag | Hanser |
| Seitenzahl | 237 S. |
| ISBN | 978-3-446-28257-5 |
| Signatur | Ju 2 |
| Schlagworte | Familie / Sommerferien / Väter / Identität |