Stehenlassen und weitergehen
Drei in unterschiedlichen Konfessionen Engagierte begeben sich als Pilger auf einen Abschnitt des Franziskuswegs.
Wovon lebt Ökumene? Indem Menschen aus unterschiedlichen Richtungen aufeinander zugehen und miteinander ihren gemeinsamen Weg bewältigen. Und sich auf Augenhöhe und im Respekt füreinander austauschen. Ökumene lebt somit aus der versöhnten Verschiedenheit. Die Bilanz eines solchen Prozesses haben drei Pilger, die miteinander einen Teil des Franziskuswegs von Gubbio über Assisi bis Spoleto gegangen sind, in diesem Buch zusammen wiedergegeben. Der eine stammt aus einer Freikirche, der andere aus einer landeskirchlichen lutherischen Gemeinde und der Dritte ist römisch-katholisch. In dieser Konstellation wird ihr Buch zu einem Reiseführer auf dem Franziskusweg, zu einem Cicerone durch teils sehr unterschiedliche Glaubensbezüge und zu einem Pilgerweg der gegenseitigen Akzeptanz. Die/der Leser*in wird unwillkürlich hineingezogen, pilgert mit und kann in der Lektüre die eigenen Gedanken zum Glauben einbringen. Im wahrsten Sinn wird das Buch in Gemeindebibliotheken ein ökumenischer „Buon Camino!“.
In Bibliotheken von Gemeinden mit einer ökumenischen Zusammenarbeit und bei Kreisen, die sich auf einen Pilgerweg auch auf anderen Spuren vorbereiten.
Bewertung: 2/3
Rezension von: Wolf-Peter Koech
| Preis | kt.: 18,00 € |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Verlag | Ed. Cchrismon |
| Originalsprache | Deutsch |
| Übersetzer:in | -- |
| Seitenzahl | 191 Seiten |
| ISBN | 978-3-96038-441-0 |
| Signatur | Cd 2 / Ci |
| Schlagworte | Pilgern / Ökumene / Franziskus / Camino |