Warum ich ein Christ bin
Dieses persönliche Bekenntnis Christian Heidrichs betont, was ihm am christlichen Glauben wichtig und unverzichtbar ist.
Für Christian Heidrich erzählen die Evangelien von Gott, der in Jesus Christus in der Welt und an und mit den Menschen erlebbar und wirkmächtig wurde. Dieser Glaube hat für Heidrich grundlegend die Welt verändert und bis heute seine Wirkmächtigkeit nicht verloren. Dabei ist er geerdet geblieben und hat sich in diese Welt, ihr Denken, Fühlen und ihre Orientierung eingemischt und sie beeinflusst, ohne in ihr aufzugehen. Er hat so Menschen jeder Couleur bewegt, ihre Hoffnung daran zu orientieren und ihre Sicht auf die Welt und auf ihre Mitmenschen davon beeinflussen zu lassen. Dennoch verschweigt der Autor nicht die fragwürdigen und problematischen Züge der kirchlichen Entwicklung, aber er versucht den weiterhin gültigen Mehrwert des Christentums zu betonen. Für Heidrich ist das Christentum eine Brücke, das eigene Leben bewältigen zu können, ohne zu wissen, woher wir kommen und wohin alles münden wird.
Leider erschwert die sehr verdichtete Form der Ausführung den unbegleiteten Zugang.
Gerne empfohlen! Möglichst jedoch in einem theologisch begleiteten Lesezirkel lesen und diskutieren.
Bewertung: 2/3
Rezension von: Wolf-Peter Koech
| Preis | geb.: 20,00 € |
| Erscheinungsjahr | 2025 |
| Verlag | Patmos |
| Originalsprache | Deutsch |
| Übersetzer:in | -- |
| Seitenzahl | 175 Seiten |
| ISBN | 978-3-8436-1537-2 |
| Signatur | Cm, Co |
| Schlagworte | Christsein / Bekenntnis / Glauben heute / Stärkung |