Birdie - Eine Freundschaftsgeschichte
Die Liebe zu einem Pony hilft Birdie, sich als Schwarzes Mädchen zu behaupten.
Birdie wächst in den 50er Jahren in einem liebevoll geführten Waisenhaus in Nordengland auf. Da erfährt sie, dass eine Großtante auf dem Land bereit ist, sie bei sich aufzunehmen. Sie reist zu ihr, doch die Tante fällt aus allen Wolken, als sie sieht, dass das Mädchen Schwarz ist. Damit beginnt eine harte Zeit für Birdie: Im Ort und in der Schule wird sie ausgegrenzt, die Lehrerin traut ihr nichts zu und ihre Tante macht ihr das Leben schwer. Einziger Lichtblick ist ihr Onkel Walter. Ihm vertraut sie auch an, dass sie auf der Flucht vor ihren Mitschülern ein altes Bergwerk entdeckt und sich dort mit einem Grubenpony angefreundet hat. Nach und nach gelingt es ihr, die Menschen für sich zu gewinnen und sich einzuleben, aber dann stellt sich heraus, dass das Pony getötet werden soll. Um es zu retten, reißt sie mit ihm aus. Plötzlich jedoch hört sie, dass es ein Unglück im Bergwerk gegeben hat und sie begreift sofort, dass nur das Pony die eingeschlossenen Männer retten kann.
Ein beeindruckendes Buch mit interessanten Erklärungen zum historischen Hintergrund. Wärmstens empfohlen für alle Büchereien. Ab 9 J.
Bewertung: 3/3
Rezension von: Elisabeth Schmitz
| Altersempfehlung | ab 9 Jahren |
| Preis | geb.: 16,00 EUR |
| Erscheinungsjahr | 2025 |
| Originalsprache | Englisch |
| Übersetzer:in | Sandra Knuffinke u. Jessika Komina |
| Verlag | Insel |
| Seitenzahl | 299 S. |
| ISBN | 978-3-458-64534-4 |
| Signatur | Ju 2 |
| Schlagworte | Pferde / Rassismus / Außenseiter / Abenteuer |