Eine Seite noch
Hommage an das Lesen.
„Finden, was man nicht gesucht hat.“ Meike Winnemuth, Journalistin, Buchautorin und Bloggerin, hat sich ein neues Projekt erkoren. Einen Sommer lang denkt sie über das Lesen nach. Sie sammelt Anekdoten, erzählt aus ihrem Alltag, von Bücherregalen und Bücherstapeln, von Minutenbüchern, in die sie kurz hineinblättert und von dicken Schmökern, in denen sie versinkt. Von der Kurz- und der Langlebigkeit von Büchern, die zu Klassikern werden. Vom Reden und Schreiben über Bücher, literarischen Fanclubs und Gedenktagen und von sehr persönlichen Begegnungen mit einzelnen Titeln und ihren Geschichten. Neben Zitaten und Gedanken, erhält man viele Anregungen zum Lesen und für die weiterführende Lektüre. - Ein erheiterndes und tröstliches Buch für alle Buchliebhaberinnen, die merken, dass sie mit ihren Stapeln ungelesener Bücher nicht alleine sind. Das Bändchen eignet sich wunderbar für einen Platz auf dem Beistelltisch und für die Minutenlektüre zwischendurch. Im besten Sinne des Wortes anregend.
Für literarisch interessierte Leserinnen und Buchclubs zur heiteren Reflektion über das Hobby Lesen.
Bewertung: 2/3
Rezension von: Bärbel McWilliams
| Preis | geb.: 22,00 € |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Verlag | Penguin |
| Originalsprache | Deutsch |
| Übersetzer:in | -- |
| Seitenzahl | 201 Seiten |
| ISBN | 978-3-328-60478-5 |
| Signatur | SL / Lz |
| Schlagworte | Lesen / Bücher |